Golf Driver für Anfänger: Loft, Technik und Kauftipps

Alexander Weber··13 Min Lesezeit
Golf Driver für Anfänger: Loft, Technik und Kauftipps

Auf einen Blick: Der ideale Driver für Anfänger hat einen Loft von mindestens 10,5° bis 12°, einen leichten Graphitschaft mit Regular- oder Senior-Flex und einen großen 460cc-Schlägerkopf mit hohem Trägheitsmoment. Das maximiert die Fehlertoleranz und hilft dir dabei, den Ball überhaupt erst richtig in die Luft zu bekommen. Was das alles bedeutet und wie der Abschlag mit dem Driver gelingt, liest du hier.

Der Driver ist wohl der beliebteste Golfschläger im gesamten Golfsport. Vor allem Anfänger mögen ihn sehr, da er als der stärkste und längste Schläger gilt. Es macht echt Spaß, den Ball von Punkt A bis Punkt B so weit wie möglich zu schlagen. Aber der Driver ist tatsächlich eine ganz andere Herausforderung als andere Schläger wie die Eisen.

In diesem Artikel zeige ich dir, worauf du beim Driver als Anfänger achten musst: von der richtigen Technik über den passenden Loft bis hin zur Kaufentscheidung. Denn stark und weit abseits des Ziels zu landen, hat bisher auch noch niemandem wirklich Freude bereitet.

Der Driver wird ausschließlich für den Abschlag verwendet, und der Ball muss immer aufgeteet werden, also auf einen Tee gesetzt werden. Er zeichnet sich durch eine besonders große Schlägerlänge und einen geringen Loft aus, was ihn technisch anspruchsvoller macht als die meisten anderen Schläger in deinem Bag.

Welchen Loft braucht ein Anfänger beim Driver?

Viele Anfänger greifen direkt zum 9,5-Grad-Driver, weil der cool aussieht und den Profis auf Tour nachempfunden ist. Dumme Idee. Mit einer niedrigen Schwunggeschwindigkeit zischt der Ball dann nämlich eher auf Kniehöhe übers Fairway als in einem schönen Bogen durch die Luft.

Als Anfänger brauchst du mindestens 10,5° Loft, besser noch 11° oder 12°. Der Loft ist der Winkel der Schlagfläche, und er sorgt dafür, dass der Ball den nötigen Rückwärtsdrall bekommt, um richtig aufzusteigen. Was nützt dir ein Driver, mit dem der Ball einfach nicht hochkommt?

Eine grobe Faustregel für den Driver-Loft bei Anfängern:

  • Schwunggeschwindigkeit unter 90 km/h: 12° oder mehr, Senior-Flex-Schaft
  • Schwunggeschwindigkeit 90 bis 110 km/h: 10,5° bis 11°, Regular-Flex-Schaft
  • Schwunggeschwindigkeit über 110 km/h: 9,5° bis 10,5°, Stiff-Flex-Schaft

Die meisten Anfänger und Golfer mit höherem Handicap liegen irgendwo in der mittleren Kategorie. Im Zweifel lieber einen Grad mehr Loft wählen. Du kannst immer noch mehr Weite holen, wenn dein Schwung stabiler wird. Mehr zum Thema Loft liest du in meinem Artikel zur richtigen Gradzahl beim Driver.

Ein verstellbares Hosel ist als Anfänger kein Muss, aber ein nettes Feature. Damit kannst du den Loft nachträglich um ein bis zwei Grad anpassen, ohne direkt einen neuen Schläger kaufen zu müssen. Genau deshalb kann ein guter Einsteiger-Driver mit deinem Schwung mitwachsen, statt schon nach einer Saison wieder zu klein zu sein.

Graphitschaft und Schaft-Flex: Was du als Anfänger wissen musst

Beim Driver gibt es zwei Schaftmaterialien: Graphit und Stahl. Für Anfänger ist die Antwort fast immer Graphit, ohne große Diskussion.

Ein Graphitschaft ist leichter, das bedeutet: Die Schwunggeschwindigkeit steigt, der Ball fliegt weiter, und der Rücken dankt es dir nach 18 Löchern ebenfalls. Stahlschäfte im Driver sind eher etwas für sehr fortgeschrittene Spieler mit hoher Schwunggeschwindigkeit, die maximale Kontrolle wollen.

Dann gibt es noch den Schaft-Flex, also die Biegsamkeit des Schafts:

  • Lady-Flex: Für sehr langsame Schwünge, häufig bei Damen
  • Senior-Flex (A-Flex): Für langsame bis moderate Schwünge
  • Regular-Flex (R-Flex): Für die meisten Anfänger und Freizeitgolfer geeignet
  • Stiff-Flex (S-Flex): Erst sinnvoll ab einer hohen Schwunggeschwindigkeit

Ein zu steifer Schaft führt dazu, dass der Ball niedrig fliegt und nach rechts wegzieht. Ein zu weicher Schaft schickt den Ball zu hoch und nach links. Als Anfänger bist du mit Regular-Flex in den allermeisten Fällen gut beraten. Die Schaftlänge spielt hier übrigens auch mit rein: Standardmäßig sind Driver etwa 45 Zoll lang, ein Fitting kann sich also durchaus lohnen, wenn du merkst, dass etwas nicht so recht passen will.

Schlägerkopfgröße und Trägheitsmoment: Warum größer für Anfänger besser ist

Ein Begriff, der bei der Driver-Suche schnell auftaucht, ist das Trägheitsmoment, auf Englisch MOI (Moment of Inertia). Vereinfacht gesagt beschreibt es, wie stabil der Schlägerkopf im Treffmoment bleibt, wenn du den Ball nicht perfekt mittig triffst.

Ein hohes Trägheitsmoment bedeutet mehr Fehlertoleranz. Der Schlägerkopf verdreht sich weniger, wenn du den Ball etwas außermittig triffst, und er fliegt trotzdem noch einigermaßen gerade. Genau das brauchst du als Anfänger, denn den Sweet Spot wirst du am Anfang eher selten treffen.

Der maximal erlaubte Schlägerkopf hat laut Regelwerk ein Volumen von 460cc, und genau diese Größe solltest du auch anstreben. Kleinere Schlägerköpfe sehen zwar oft eleganter aus und werden gerne von erfahrenen Spielern bevorzugt, verzeihen aber deutlich weniger. Für dich als Anfänger gilt: Lieber ein großer, fehlertoleranter Kopf als ein kompakter, der nur bei perfektem Treffpunkt funktioniert.

Technik-Tipps: Stand, Ballposition und Körperhaltung

Beim Driver benötigst du einen etwas breiteren Stand als bei deinen Eisen. Das liegt unter anderem an der Länge des Driver-Schafts. Mit einem breiteren Stand erhältst du mehr Kontrolle und Stabilität während deines Golfschwungs. Die Faustregel hier ist, dass deine Füße etwa schulterbreit voneinander entfernt sein sollten und das Gewicht gleichmäßig auf beiden Füßen verteilt sein sollte.

Ebenso wichtig ist die Ballposition. Je länger der Schaft des Golfschlägers, desto weiter sollte der Ball links (für Rechtshänder) stehen. Die kürzeren Eisen und Wedges werden sehr mittig positioniert, während der Driver weiter links platziert wird. Das liegt daran, dass der Ball mit dem Driver in einer Aufwärtsbewegung getroffen werden soll. Das sind zwei Aspekte, die bei anderen Schlägern so nicht gegeben sind.

Wie bei jedem Schlag ist die gesamte Körperhaltung äußerst wichtig. Schultern parallel zum Ziel, Oberkörper nach vorne geneigt, gerader Rücken sowie entspannte Arme und Hände sind elementar. Der Griff sollte nicht zu fest sein, da dies dazu führen kann, dass die Arme nicht entspannt bleiben.

Ich würde dir empfehlen, hier etwas auszuprobieren und zu sehen, was für dich am besten funktioniert. Jeder Golfer hat seine individuellen Präferenzen, und das ist völlig in Ordnung. Welche Fehler Anfänger beim Schwung häufig machen, erkläre ich genauer in meinem Artikel zu den 3 häufigsten Fehlern im Golfschwung.

Der Abschlag mit dem Driver: Schritt für Schritt

Der eigentliche Abschlag mit dem Driver läuft für Anfänger oft chaotischer ab, als er müsste, einfach weil zu viele Dinge gleichzeitig im Kopf sind. Deshalb hier die Reihenfolge, an der du dich orientieren kannst:

  1. Tee auswählen. Ein längeres Tee (etwa 7 bis 8 cm) sorgt dafür, dass der Ball hoch genug sitzt.
  2. Ball richtig aufteen. Der Äquator des Balls sollte auf Höhe der Schlägeroberkante liegen, sodass etwa die Hälfte des Balls über dem Schlägerkopf zu sehen ist.
  3. Ansprechposition einnehmen. Ball weit links im Stand, Schultern parallel zum Ziel, Gewicht leicht auf dem hinteren Fuß.
  4. Ruhiger Rückschwung. Nicht überhasten, der Rückschwung mit dem Driver darf ruhig etwas breiter ausfallen als bei den Eisen.
  5. Von unten nach oben treffen. Anders als beim Eisen soll der Schlägerkopf den Ball im Aufwärtsbogen treffen, nicht im Abwärtsbogen.
  6. Durchschwingen bis zum Finish. Nicht am Ball abbremsen, sondern den Schwung sauber zu Ende führen.

Am Anfang wird sich das nach viel zu vielen Dingen gleichzeitig anfühlen. Das ist normal. Konzentriere dich zunächst auf zwei oder drei Punkte pro Trainingseinheit, statt alles auf einmal perfekt machen zu wollen. Einen ausführlicheren Ablauf für deinen Driver-Schlag findest du auch in meinem Artikel zum perfekten Driver-Schlag für Anfänger.

Während des Schwungs ist es wichtig, dass du deinen Kopf ruhig hältst und die Augen auf den Ball gerichtet sind. Geduld ist hier wichtig, wenn es sich anfangs nicht richtig anfühlt. Es ist auch immer eine gute Idee, diese Grundlagen mit einem lokalen Pro zu überprüfen. Ein Profi kann von außen oft besser erkennen, wie du dich durch kleine Änderungen verbessern kannst. Alternativ kannst du dich auch mit deinem Handy aus verschiedenen Blickwinkeln filmen und das Video selbst analysieren.

Warum Anfänger mit dem Driver slicen und was dagegen hilft

Der Slice ist der Klassiker unter den Anfänger-Fehlern: Der Ball startet geradeaus und dreht dann stark nach rechts weg, meistens tief in den Rough oder Wald. Fast jeder Anfänger hat dieses Problem, und es ist frustrierend.

Die Hauptursachen sind eine offene Schlagfläche im Treffmoment und ein Outside-In-Schwungpfad. Mit anderen Worten: Die Schlagfläche zeigt beim Aufprall nicht gerade auf das Ziel, sondern leicht nach rechts. Das erzeugt einen starken Seitwärtsdrall.

Ein paar Sofort-Maßnahmen:

  • Golfgriff überprüfen. Ein zu schwacher Griff, bei dem die Hände zu weit nach links gedreht sind, führt fast automatisch zu einer offenen Schlagfläche. Wie du deinen Griff richtig einstellst, liest du in meinem Artikel zum richtigen Golfgriff.
  • Ballposition anpassen. Steht der Ball zu weit links, kommt der Schläger oft von außen rein.
  • Draw-Bias-Driver ausprobieren. Diese Driver haben ihr Gewicht so verteilt, dass der Schlägerkopf sich im Schwung leichter schließt. Das reduziert den Slice, ohne dass du technisch viel ändern musst. Gerade als Anfänger ist das ein echter Vorteil.

Der Slice ist übrigens bei Weitem nicht der einzige Fehler, der Anfängern mit dem Driver unterläuft. Eine ausführlichere Übersicht findest du in meinem Artikel zu den 3 großen Fehlern beim Driver.

Wenn du gerade dabei bist, den Driver zu meistern, weißt du wie viel da auf einmal auf dich einprasselt: Standbreite, Ballposition, Loft, Schwung, Treffpunkt. Das vergisst man schnell wieder. Genau dafür habe ich "Dein Golf Journal" erstellt. Damit kannst du deine Erfahrungen nach jeder Runde und jedem Training festhalten, Fortschritte erkennen und Tipps nicht mehr vergessen. Wer aufschreibt, was gut und schlecht gelaufen ist, verbessert sich nachweislich schneller.



Den Ball zentrieren: Die Bedeutung des Sweet Spots

Um die maximale Distanz mit deinem Driver zu erreichen, solltest du den Golfball möglichst mittig treffen. Dieser Punkt wird auch als Sweet Spot bezeichnet, und je größer der Schlägerkopf und je höher das Trägheitsmoment, desto mehr verzeiht er dir auch daneben.

Um den Sweet Spot zu treffen, solltest du einen gleichmäßigen und flüssigen Schwung anstreben. Andernfalls könnte es passieren, dass du den Ball falsch triffst, was zu zu viel Flug und zu wenig Distanz oder zu viel Geschwindigkeit, aber zu wenig Flug führen kann. Regelmäßiges Üben ist der beste Weg, um sicherzustellen, dass deine Driverschläge langfristig konstant werden.

Wenn du Unterstützung benötigst, empfehle ich dir Grip Tape für die Schlagfläche. Du klebst es auf die Schlagfläche, und nach dem Schlag siehst du anhand des Abdrucks genau, wo du den Ball getroffen hast. Das gibt dir ein sehr direktes und ehrliches Feedback, das kein Profi so schnell ersetzen kann.

Du findest eine gute Auswahl an Golfzubehör, darunter auch Trainingshilfen, im Sortiment von GolfHouse. Dort gibt es außerdem eine große Auswahl an Drivern speziell für Einsteiger:

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Der perfekte Driver-Schlag für Anfänger- Tipps und Tricks!

Ausbalancierter Schwungabschluss: Stabilität beim Abschlag

Der Schwung mit dem Driver ist besonders wichtig für den Erfolg mit diesem Schläger. Du solltest dein Gewicht während des Schwungs mehr von hinten nach vorne verlagern. Daher sieht man am Ende jedes Golfschlags oft die Sohle des hinteren Schuhs des Golfers.

Ein guter Schwungabschluss zeigt dir auch, ob du wirklich stabil durch den Ball gegangen bist oder irgendwo abgebrochen hast. Wenn du am Ende des Schwungs nicht ruhig und ausgeglichen stehen kannst, liegt meistens irgendwo davor schon ein Fehler vor.

Trainiere den Schwungabschluss bewusst auf der Driving Range, und halte die Finalposition kurz, bevor du den Blick vom Abschlag hebst. Was du auf der Driving Range sonst noch vermeiden solltest, liest du in meinem Artikel zu den Fehlern auf der Driving Range, die die meisten unbewusst machen.

Welchen Driver soll ich als Anfänger kaufen?

Das ist die Frage, die sich die meisten am Ende stellen. Und die ehrliche Antwort: Du brauchst keinen 500-Euro-Driver. Noch nicht.

Worauf du achten solltest:

  • Loft von mindestens 10,5°, besser 11° oder 12°
  • Graphitschaft mit Regular- oder Senior-Flex
  • Schlägerkopf mit 460cc, großem Sweet Spot und hohem Trägheitsmoment
  • Am besten mit verstellbarem Hosel, damit du den Loft später noch anpassen kannst
  • Draw-Bias ist ein Bonus, wenn du zum Slice neigst

Preisklassen für Anfänger:

  • Unter 150 Euro: Ältere Modelle bekannter Marken wie Wilson oder Cobra bieten hier erstaunlich viel Qualität. Wer gerade erst anfängt, ist damit absolut gut bedient.
  • 150 bis 350 Euro: Vorjahresmodelle von Callaway, TaylorMade oder Ping. Kaum schlechter als aktuelle Modelle, oft mit großem Rabatt.
  • Über 350 Euro: Aktuelle Modelle mit maximaler Technologie. Für ambitionierte Anfänger mit Spaß an Ausstattung, aber kein Muss.

Wenn du ohnehin noch kein Komplettset hast, ist der Einstieg über ein Anfängerset mit einem integrierten Driver oft die günstigste und sinnvollste Lösung. Das Wilson Tour Velocity Komplettset enthält einen Driver mit 10,5° und 460cc-Schlägerkopf, also genau das, was du als Anfänger brauchst, und ist dabei noch erschwinglich:

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Wer lieber einen einzelnen Driver kaufen möchte, der genau zu seinen Bedürfnissen passt, findet bei GolfHouse eine große Auswahl. Dort gibt es Einsteiger-Driver schon für unter 100 Euro, und du kannst nach Loft und Flex filtern:

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Wie du systematisch den für dich passenden Schläger findest, erkläre ich außerdem in meinem Artikel Den perfekten Driver finden. Und damit du nicht versehentlich den falschen Driver kaufst, empfehle ich dir auch meinen Artikel dazu: Hast du den falschen Driver gekauft?

Häufige Fragen zum Driver für Anfänger

Welcher Loft ist für Anfänger am besten? Für die meisten Anfänger eignen sich 10,5° bis 12°. Bei einer eher langsamen Schwunggeschwindigkeit darf es auch etwas mehr sein.

9,5 oder 10,5 Grad Driver für Anfänger? Als Anfänger solltest du fast immer zu 10,5° oder mehr greifen. 9,5° ist etwas für Spieler mit hoher Schwunggeschwindigkeit, die den Ball ohnehin schon hoch genug bekommen.

Was kostet ein guter Driver für Anfänger? Gute Einsteiger-Driver gibt es bereits ab 100 bis 150 Euro. Vorjahresmodelle bekannter Marken bieten dabei oft ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie weit sollte ich als Anfänger mit dem Driver schlagen? Das ist sehr individuell, aber realistisch sind für die meisten Anfänger irgendwo zwischen 150 und 200 Metern. Wichtiger als die Weite ist am Anfang ohnehin die Konstanz.

Fazit

Der Driver ist eine Herausforderung für sich und sollte auch als solche betrachtet werden. Mit dem richtigen Loft, dem passenden Schaft und ein paar soliden Grundlagen in der Technik macht er aber auch richtig Spaß. Und vor allem: Er verhilft dir zu deutlich mehr Distanz als reguläre Eisen.

Bevor du mit dem Driver loslegst, kurz checken:

  • Ball auf dem Tee? (Der Äquator sollte auf Höhe der Schlägeroberkante sein)
  • Füße schulterbreit? Check.
  • Ball weiter links als bei den Eisen? Check.
  • Loft mindestens 10,5°, Graphitschaft, Regular-Flex? Check.
  • Schwung locker, Kopf ruhig? Check.

Ich würde also empfehlen, so früh wie möglich in einen Driver zu investieren und mit dem Üben zu beginnen. Wer mit diesem Schläger gut umgehen kann, kann auf jeder Bahn einen Schlag einsparen. Und wenn du wissen willst, wie du deinen Schwung mit dem Driver und den Eisen weiter verbesserst, schau gerne in meinen Artikel zu den Tipps für deinen Schwung mit dem Driver.

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Alexander Weber
Geschrieben von

Alexander Weber

Golfer aus Leidenschaft und Autor von Golfforscher. Schreibt über Schwung, kurzes Spiel, Ausrüstung und Regeln - einfach und verständlich, ohne Fachchinesisch.

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