Als ich mit dem Golfen anfing, fragte ich ständig meinen Trainer: „Welcher Schläger passt zu dieser Entfernung? Und wie sieht's mit jener aus?" Die spannendste Frage kam zum Schluss: „Welchen Schläger würde ein Profi hier verwenden?" So wollte ich verstehen, wie der Trainer meine Fähigkeiten sieht und worauf ich üben sollte, um immer den richtigen Schläger zu wählen.
Die kurze Antwort, bevor wir in die Details gehen:
- Weiter Schlag (über 150 m): Hölzer oder Hybrid
- Mittelweiter Schlag (90 bis 150 m): Eisen (3 bis 9)
- Kurzes Spiel (30 bis 90 m): Wedge
- Auf dem Grün: Putter
In welcher Situation man welchen Golfschläger nehmen muss und was dieser können muss, um effektiv zu sein, hängt natürlich vom Spielertyp und von seinen Fähigkeiten ab. Durch die unterschiedlichen Schlägerköpfe, die Größe des Schaftes sowie das Gewicht sind einige entscheidende Punkte zu beachten.
Wenn du eine schnelle Empfehlung für den richtigen Golfschläger haben möchtest, dann gib in meinen Golfschläger-Empfehler einfach die Meteranzahl ein, welche du schlagen möchtest. Der Empfehler gibt dir eine Schläger-Empfehlung und vier Alternativen an, welche du je nach Spielstil verwenden kannst.
Golfschläger-Empfehlung
Gib die Anzahl an Metern ein, die du schlagen möchtest:
Passender Schläger:
Optionale Alternativen:
Gib in das Feld über diesem Text einfach deine Meteranzahl an und klicke auf Schläger finden, um den passenden Schläger zu finden.
Welchen Schläger beim Golfen: 5 Golfschläger-Typen
- Hölzer
- Hybrid
- Eisen
- Wedges
- Putter
Hölzer
Hölzer werden meistens für den Abschlag genutzt. Danach greifen vor allem Spieler mit geringerer Schwungkraft gern zum Holz, um den Golfball weit zu schlagen. Frauen nutzen zum Beispiel häufig mehr Hölzer als Männer, weil sie genetisch eine etwas geringere Schlägerkopfgeschwindigkeit mitbringen. Männer kommen teilweise auch ohne Hölzer bis zu einem bestimmten Handicap aus, wenn ihre Eisen weit genug gehen.
Erkennst du dich darin wieder? Dann schau dir gern meinen Driver-Guide an, in dem ich alles Wichtige zum Thema erkläre.
Wie weit schlägt man mit Hölzern?
Hölzer werden meistens für eine Ballweite von 130 bis 250 Metern eingesetzt. Aber auch darunter kannst du sie verwenden, zum Beispiel um den Ball sehr präzise durch eine Lücke zwischen Hindernissen zu spielen. Der Loft (also der Neigungswinkel der Schlagfläche) ist bei Hölzern niedrig, was für eine flache, weite Flugkurve sorgt.
Driver-Länge: Warum sie mehr beeinflusst als nur die Weite
Die Driver-Länge hängt eng mit der Frage zusammen, wie viel Schlägerkopfgeschwindigkeit du überhaupt aufbauen kannst. Ein längerer Schaft bewegt sich im Schwung schneller, ist dafür aber schwerer präzise zu treffen. Standard-Driver für Herren sind meist etwas länger als Damen-Modelle, weil sie auf eine größere durchschnittliche Körpergröße und Schwungkraft ausgelegt sind. Zu lange Driver kosten dich oft mehr Weite, als sie dir bringen, einfach weil der Sweet Spot seltener getroffen wird.
Wie du die passende Gradzahl für deinen Driver findest, habe ich in diesem Artikel genau erklärt.
Hybrid: Der unterschätzte Schläger im Bag
Viele Anfänger kennen den Hybrid gar nicht richtig. Das ist schade, denn er ist einer der nützlichsten Schläger im ganzen Bag.
Der Hybrid ist eine Mischung aus Holz und Eisen. Er hat einen größeren Schlägerkopf als ein langes Eisen, schlägt aber nicht ganz so weit wie ein Holz. Genau das macht ihn so praktisch: Lange Eisen (3er, 4er) sind für viele Golfer schwer zu treffen. Der Hybrid ist in dieser Distanzlücke viel verzeihender und leichter zu spielen.
Besonders aus dem Rough oder bei unebenen Lagen ist der Hybrid eine ausgezeichnete Wahl. Wenn du dich für dieses Thema interessierst, habe ich in meinem Artikel über Hybrid-Schläger alles Wichtige zusammengefasst.
Einen guten Hybrid-Schläger für Einsteiger und Fortgeschrittene findest du zum Beispiel bei Golf und Günstig*.
Wie weit schlägt man mit dem Hybrid?
Hybride werden je nach Nummer für Distanzen von ungefähr 100 bis 200 Metern genutzt. Sie sind damit die perfekte Ergänzung zwischen langen Eisen und Fairwayhölzern.
Eisen
Eisenschläger werden von Spielern mit einer starken Schwungkraft und hohen Treffgenauigkeit genutzt. Viele Männer nehmen Eisen auch zum Abschlag, wenn sie sich damit wohler fühlen als mit Hölzern. Die Länge ist dadurch zwar etwas reduziert, aber wenn dafür ein konstant guter Schlag entsteht, ist das gut investiert.
Die Eisen sind die Schläger, mit denen du auf dem Platz am häufigsten spielst. Deswegen lohnt es sich, besonders viel Zeit damit auf der Driving Range zu verbringen.
Wie weit schlägt man mit Eisen?
Eisenschläger werden meistens für eine Ballweite von 80 bis 200 Metern verwendet. Je höher die Nummer des Eisens, desto kürzer und höher fliegt der Ball. Ein gutes Beispiel ist das 7er-Eisen: Es liegt genau in der Mitte des Sets und gilt für viele Golfer als Referenzschläger, an dem sie ihre eigene Form checken, weil es weder besonders lang noch besonders kurz ist. Ein 9er-Eisen fliegt dagegen kürzer, aber steiler und stoppt schneller auf dem Grün als ein 4er-Eisen.
Wedges
Wedges sind die Schläger für das kurze Spiel. Sie werden eingesetzt, wenn der Ball nicht mehr viel rollen soll, also eine hohe, steile Flugkurve haben soll und möglichst nah an der Landeposition liegen bleiben soll. Das ist besonders bei Annäherungsschlägen aufs Grün wichtig.
Zum Thema Wedges gibt es einiges zu lernen. Meine Tipps dazu findest du in meinem Wedge-Artikel.
Wie weit schlägt man mit Wedges?
Wedges werden meistens zwischen 30 und 110 Metern geschlagen. Dabei gibt es verschiedene Wedge-Typen mit unterschiedlichem Loft. Das Pitching Wedge hat den niedrigsten Loft und geht am weitesten, das Lob Wedge hat den höchsten Loft und ist für kurze, hohe Schläge gedacht.
Was bedeuten S und P auf dem Schlägerkopf?
Wenn du dir die Schlagfläche deiner Wedges genauer ansiehst, findest du dort oft einen Buchstaben eingestanzt. P steht für Pitching Wedge, S für Sand Wedge. Manche Hersteller nutzen auch A oder G für das Approach- beziehungsweise Gap Wedge, das zwischen Pitching und Sand Wedge liegt. Neben dem Buchstaben findest du meistens zwei Zahlen, zum Beispiel „56° 12°". Die erste Zahl ist der Loft, die zweite der Bounce, also der Winkel an der Sohle des Schlägers, der dafür sorgt, dass der Schläger nicht zu tief in Sand oder Rasen eingräbt. Ein höherer Bounce hilft dir besonders im weichen Sand, ein niedrigerer Bounce eignet sich eher für feste Böden oder flache Schläge.
Wenn du unsicher bist, ob deine Wedges noch die richtige Ausstattung für dein Spiel haben, findest du in diesem Artikel die wichtigsten Anzeichen dafür, dass es Zeit für neue Wedges ist.
Putter
Der Putter ist der Golfschläger für das Putting auf dem Grün. Er ist der wahrscheinlich wichtigste Schläger im ganzen Bag. Bis zu zwei Drittel aller Schläge in einer Golfrunde fallen auf das Putting, deswegen ist regelmäßiges Üben hier so wertvoll. Worauf du beim Kauf eines Putters achten solltest, erkläre ich dir in diesem Artikel.
Wie weit schlägt man mit dem Putter?
Der Putter wird ausschließlich auf dem Grün eingesetzt, typischerweise für Distanzen von 1 bis 20 Metern. Anders als alle anderen Schläger im Bag hat er keinen Loft und soll den Ball nicht in die Luft bringen, sondern kontrolliert über das Grün rollen lassen.
Golfschläger Weiten Tabelle: Herren & Damen im Vergleich
Diese Tabelle zeigt dir durchschnittliche Richtwerte, wie weit die einzelnen Schläger bei verschiedenen Spielertypen gehen. Die Weiten beinhalten Carry (Flugweite) und Roll (Rollweite nach der Landung) zusammen.
Wichtig: Die Profi-Weiten werden von Semi-Pros kaum und von Anfängern so gut wie gar nicht erreicht. Als grobe Faustregel kannst du als Anfänger etwa 70 % der „Fortgeschrittene"-Spalte als realistischen Richtwert nehmen.
| Schläger | Damen (Durchschnitt) | Herren Anfänger | Herren Fortgeschrittene |
|---|---|---|---|
| Driver (Holz 1) | 150 bis 180 m | 170 bis 200 m | 210 bis 250 m |
| Holz 3 | 130 bis 160 m | 150 bis 185 m | 185 bis 215 m |
| Holz 5 | 110 bis 140 m | 130 bis 165 m | 165 bis 195 m |
| Hybrid | 100 bis 130 m | 120 bis 155 m | 155 bis 185 m |
| Eisen 4 | 110 bis 135 m | 130 bis 155 m | 155 bis 175 m |
| Eisen 5 | 100 bis 125 m | 120 bis 145 m | 145 bis 165 m |
| Eisen 6 | 90 bis 115 m | 110 bis 135 m | 135 bis 155 m |
| Eisen 7 | 80 bis 105 m | 100 bis 125 m | 125 bis 145 m |
| Eisen 8 | 70 bis 95 m | 90 bis 115 m | 115 bis 135 m |
| Eisen 9 | 60 bis 85 m | 80 bis 105 m | 105 bis 120 m |
| Pitching Wedge | 50 bis 75 m | 70 bis 95 m | 95 bis 115 m |
| Gap Wedge | 40 bis 65 m | 60 bis 85 m | 80 bis 100 m |
| Sand Wedge | 30 bis 55 m | 50 bis 75 m | 65 bis 85 m |
| Lob Wedge | 20 bis 45 m | 35 bis 60 m | 50 bis 70 m |
| Putter | Auf dem Grün (1 bis 20 m) | Auf dem Grün (1 bis 20 m) | Auf dem Grün (1 bis 20 m) |
Ein komplettes Golfset mit allen wichtigen Schlägern findest du zum Einstieg direkt bei GolfHouse*. Dort sind Sets für Anfänger und Fortgeschrittene erhältlich, die bereits Driver, Hölzer, Eisen, Wedges und Putter enthalten.
Für wen ist welcher Schläger geeignet?
Hölzer sind für alle Spielertypen geeignet, besonders aber für alle, die maximale Weite brauchen oder deren Schwungkraft noch nicht ausreicht, um weite Distanzen mit Eisen zu erreichen.
Hybride empfehle ich besonders Anfängern und Spielern mit mittlerem Handicap. Sie ersetzen die schwierig zu treffenden langen Eisen (3er und 4er) und sind auch aus dem Rough deutlich einfacher zu spielen.
Eisen sind die Allzweckschläger auf dem Platz. Spieler mit guter Treffgenauigkeit und ausreichend Schwungkraft nutzen sie vom Fairway ebenso wie beim Abschlag auf Kurzlöchern.
Wedges sind unverzichtbar im kurzen Spiel. Wer seine Wedge-Schläge gut beherrscht, spart sich auf jeder Runde mehrere Schläge.
Der Putter ist für jeden Golfer gleich wichtig. Kein Schläger wird öfter genutzt.
Schlagweiten für Senioren: Was sich mit dem Alter ändert
Mit den Jahren nimmt die Schlägerkopfgeschwindigkeit bei den meisten Golfern spürbar ab. Das ist kein Rückschritt, sondern eine körperliche Realität, an die man seine Ausrüstung einfach anpassen sollte. Wenn du merkst, dass deine gewohnten Eisen plötzlich zu kurz werden, lohnt es sich, über folgende Anpassungen nachzudenken:
Weicherer Schaftflex: Ein Senior-Flex ist weicher als Regular oder Stiff und hilft dabei, trotz geringerer Schwunggeschwindigkeit noch genug Ballgeschwindigkeit zu erzeugen.
Mehr Hybride, weniger lange Eisen: Lange Eisen verlangen viel Schwungenergie, um sie sauber zu treffen. Ein Hybrid bringt bei gleicher Anstrengung meist mehr Weite und mehr Konstanz.
Höherer Loft: Ein etwas höherer Loft am Driver oder an den Hölzern gleicht die geringere Geschwindigkeit teilweise aus und hilft dem Ball, in der Luft zu bleiben.
Ob und wann Golf im Alter überhaupt an Grenzen stößt, habe ich in diesem Artikel genauer beleuchtet.
Welcher Schläger passt zu meiner Körpergröße?
Standard-Schläger sind auf eine durchschnittliche Körpergröße ausgelegt. Bist du deutlich größer oder kleiner, kann das die Ballposition, die Haltung im Schwung und damit auch deine Schlagweite beeinflussen. Als grobe Orientierung gilt:
- Deutlich unter 170 cm: Kürzere Schäfte sorgen meist für eine bessere Haltung und einen saubereren Treffpunkt.
- Um die 170 bis 180 cm: Hier passt in der Regel die Standardlänge der meisten Serienschläger.
- Deutlich über 190 cm: Etwas längere Schäfte können helfen, ohne dass du dich ständig zum Ball vorbeugen musst.
Diese Werte sind nur ein erster Anhaltspunkt. Auch Armlänge und Schwungstil spielen mit rein, deswegen lohnt sich bei spürbaren Problemen ein kurzer Check im Pro-Shop oder beim Trainer, um die Schaftlänge wirklich passend einstellen zu lassen.
Was beeinflusst meine persönliche Schlagweite?
Die Tabelle oben gibt dir gute Richtwerte. Aber deine eigene Schlagweite hängt von mehreren Faktoren ab, die du kennen solltest.
Schlägerkopfgeschwindigkeit: Je schneller dein Schlägerkopf im Treffmoment ist, desto weiter fliegt der Ball. Das ist der wichtigste einzelne Faktor. Mehr Kraft hilft dabei, aber nur wenn die Technik stimmt.
Sweet Spot: Triffst du den Ball genau in der Mitte der Schlagfläche (dem sogenannten Sweet Spot), überträgt der Schläger die Energie optimal. Schläge neben dem Sweet Spot kosten spürbar Weite.
Loft: Ein niedriger Loft (also eine flachere Schlagfläche) erzeugt eine flachere, weite Flugkurve. Ein hoher Loft bringt den Ball steil nach oben, mit weniger Gesamtdistanz aber mehr Stoppwirkung auf dem Grün.
Schaftflex: Weichere Schäfte (Ladies, Senior, Regular) eignen sich für Spieler mit langsamerer Schwunggeschwindigkeit. Steife Schäfte (Stiff, X-Stiff) sind für schnelle Schwünge ausgelegt. Der falsche Flex kostet ebenfalls Weite und Genauigkeit.
Wetter und Platzbedingungen: Wind, Temperaturen und der Zustand des Fairways beeinflussen die tatsächliche Weite deutlich. Ein warmer, windstiller Tag bringt locker 5 bis 10 Prozent mehr Distanz als ein kalter Herbsttag mit Gegenwind.
Eigene Schlagweiten auf der Driving Range ermitteln
Das Beste, was du tun kannst: Miss deine eigenen Weiten selbst. So gehst du vor:
- Nimm einen Schläger, fang mit dem kürzesten Wedge an.
- Schlage 12 Bälle mit normalem Schwung und notiere die Weiten.
- Streiche den kürzesten und den weitesten Ball (Ausreißer).
- Bilde den Durchschnitt aus den verbleibenden 10 Bällen.
- Notiere das Ergebnis als deine persönliche Schlagweite für diesen Schläger.
- Wiederhole das Ganze mit jedem Schläger im Bag.
Nach einer Stunde auf der Driving Range weißt du genau, welcher Schläger für dich bei welcher Distanz passt. Welche Fehler dabei häufig passieren, habe ich in diesem Artikel über Fehler auf der Driving Range gesammelt.
Welcher Schläger in welcher Spielsituation?
Die Weite ist das eine. Aber auf dem Platz zählt oft genauso die Situation, in der du dich befindest. Hier eine schnelle Übersicht:
Abschlag am Tee: Hier greifst du meistens zum Driver oder, wenn du mehr Kontrolle möchtest, zum Holz 3 oder Hybrid. Auf kurzen Löchern kann auch ein mittleres Eisen die richtige Wahl sein.
Weiter Schlag vom Fairway: Holz 3, Hybrid oder ein langes Eisen. Welchen du nimmst, hängt von der verbleibenden Distanz ab und davon, wie sicher du mit dem jeweiligen Schläger bist.
Annäherungsschlag aufs Grün: Hier kommen meistens mittlere bis kurze Eisen oder Wedges zum Einsatz. Der Ball soll möglichst nah am Loch landen und nicht mehr viel rollen. Ein 9er-Eisen oder Pitching Wedge passt hier oft gut.
Aus dem Bunker: Für den Bunker-Schlag nimmt du fast immer das Sand Wedge. Es ist speziell dafür ausgelegt, den Ball sauber aus dem Sand zu heben. Mehr zu Wedges und ihrer Anwendung findest du in meinem Wedge-Artikel.
Aus dem Rough: Das Rough stellt den Schläger vor besondere Anforderungen, weil das lange Gras den Schwung abbremst. Hier ist ein Hybrid oder ein kurzes bis mittleres Eisen oft die bessere Wahl als ein langes Eisen oder Holz.
Auf dem Grün: Putter. Immer.
Wie finde ich den richtigen Schläger für mich?
Ich kann dir einen Schwung-Trainer empfehlen, durch den du herausfinden kannst, welcher Schlag dir am einfachsten fällt.
Ich verlinke euch den Schwung-Trainer einmal hier: Schwung-Trainer auf GolfHouse.de*
Mit so einem Schwungtrainer kannst du leicht herausfinden, wo deine Fehler bei welchen Schwüngen liegen. Der Golf Pro, bei dem ich die Platzreife gemacht habe, zeigte mir den Trainer mal und ließ mich diesen ausprobieren. Der Trainer erzeugt ein Klick-Geräusch an der Stelle, an der du den Ball treffen solltest. Damit kannst du erkennen, ob du zu früh oder zu spät im Schwung bist. Das ist wirklich eines der besten Produkte, um deinen Schwung zu trainieren.
Mein Tipp: Führe ein Golf-Journal
Viele Golfer unterschätzen, wie wertvoll es ist, die eigenen Runden und Fortschritte aufzuschreiben. Wenn du genau weißt, mit welchem Schläger du an welchem Loch welche Fehler gemacht hast, kannst du gezielt daran arbeiten. Du erkennst Muster, die du sonst einfach nicht siehst.
Genau dafür habe ich mein Dein Golf Journal entwickelt. Es hilft dir dabei, deine Runden zu reflektieren, deine Schlagweiten im Blick zu behalten und deinen Fortschritt sichtbar zu machen. Wenn du dein Spiel wirklich verbessern willst, ist das Journal ein einfaches, aber sehr wirksames Werkzeug.
Fazit
Es ist nicht immer ganz klar, welcher Golfschläger bei welcher Distanz verwendet werden soll. Das liegt oft daran, wie weit du mit dem jeweiligen Schläger schlagen kannst. Das erkennst und verbesserst du nur durch regelmäßiges Üben. Verschiedene Spielstile können dabei unterschiedliche Ergebnisse bringen.
Die wichtigste Empfehlung: Miss deine eigenen Weiten auf der Driving Range. Die Tabelle in diesem Artikel gibt dir gute Richtwerte, aber deine persönlichen Zahlen sind das, worauf du auf dem Platz vertrauen kannst.
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