Spielformen beim Golf: Zählspiel, Stableford, Vierer und Co.

Alexander Weber··13 Min Lesezeit
Collage aus vier Golfszenen mit Gruppen beim Abschlag, Putten und Zählen auf dem Platz
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Wenn du zum ersten Mal auf eine Turnierausschreibung schaust, stolperst du schnell über Begriffe wie Greensome, Chapman-Vierer oder Texas Scramble. Golf ist eben eine ganze Familie von Spielformen. Manche zählen jeden Schlag, andere nur Punkte, manche spielst du allein und andere im Team. In diesem Artikel erkläre ich dir die wichtigsten Spielformen, wie sie gewertet werden, welche davon für dein Handicap zählen und welche Vorgaben bei Teamturnieren gelten.

Spielformen im Golf unterscheiden sich in zwei Dingen, nämlich darin, wie gewertet wird (Zählspiel, Stableford, Lochspiel, gegen Par), und darin, wer zusammen spielt (Einzel, Vierer, Vierball, Scramble). Im Alltag am häufigsten sind Stableford und Zählspiel im Einzel. Für das Handicap zählen in der Regel nur Einzel-Spielformen.

Spielformen auf einen Blick:

  • Zählspiel: jeder Schlag zählt, die wenigsten Schläge gewinnen
  • Stableford: Punkte pro Loch, die meisten Punkte gewinnen
  • Lochspiel: Loch für Loch gegen einen Gegner, wer mehr Löcher gewinnt, siegt
  • Vierer und Vierball: zwei Spieler als Team, mit einem gemeinsamen oder zwei eigenen Bällen
  • Scramble: alle schlagen, der beste Ball wird weitergespielt, ideal für Firmen- und Spaßturniere

Warum gibt es so viele Spielformen?

Golf wird seit Jahrhunderten gespielt, und in dieser Zeit sind viele Varianten entstanden. Manche sind besonders fair für Spieler mit unterschiedlichem Handicap, andere machen das Spiel schneller, und wieder andere sollen einfach Spaß machen.

Grundsätzlich kannst du Spielformen nach zwei Kriterien einteilen. Das erste ist die Wertung, also ob jeder Schlag gezählt wird, ob es Punkte pro Loch gibt oder ob du Loch für Loch gegen einen Gegner spielst. Das zweite ist die Teamform. Spielst du allein, zu zweit mit einem Ball, zu zweit mit zwei Bällen oder in einer größeren Gruppe?

Fast jede Spielform ist eine Kombination aus beidem. Ein Vierer kann zum Beispiel als Zählspiel oder als Stableford gewertet werden.

Die Spielformen nach Wertung

Spielform Wie gewertet wird Wer gewinnt Handicaprelevant
Zählspiel alle Schläge über die Runde die wenigsten Schläge (brutto oder netto) ja, im Einzel
Stableford Punkte pro Loch nach Ergebnis im Verhältnis zum Par die meisten Punkte ja, im Einzel
Lochspiel jedes Loch einzeln gegen den Gegner wer mehr Löcher gewinnt in Deutschland in der Regel nicht
Gegen Par / Par-Wettspiel Loch gewonnen, geteilt oder verloren gegen das Par beste Bilanz gegen den Platz ja, im Einzel
Maximum Score Zählspiel mit Höchstzahl an Schlägen pro Loch die wenigsten Schläge ja, im Einzel

Zählspiel

Im Zählspiel, im Englischen Stroke Play und in Ausschreibungen oft Zählwettspiel genannt, zählt jeder einzelne Schlag. Am Ende addierst du alle Schläge der Runde, und gewonnen hat, wer die niedrigste Schlagzahl hat. Bei Profiturnieren wird fast immer im Zählspiel gespielt.

Man unterscheidet brutto, also die tatsächlich gespielten Schläge, und netto, bei dem deine Vorgabeschläge abgezogen werden. So können auch Spieler mit unterschiedlichem Handicap fair gegeneinander antreten.

Für Hobbygolfer hat das Zählspiel allerdings einen Haken. Ein einziges Katastrophenloch mit zehn Schlägen ruiniert die ganze Runde, und du musst jeden Ball bis zum Ende einlochen.

Stableford

Stableford ist die beliebteste Spielform im Clubgolf. Statt Schläge zu zählen, bekommst du an jedem Loch Punkte. Wie viele das sind, hängt davon ab, wie du im Verhältnis zu deinem persönlichen Par spielst, also Par plus deine Vorgabeschläge an diesem Loch.

Ergebnis am Loch (netto) Stableford-Punkte
Doppelbogey oder schlechter 0
Bogey 1
Par 2
Birdie 3
Eagle 4
Albatros 5

Das ist der große Vorteil von Stableford. Wenn ein Loch verloren ist, hebst du den Ball auf und gehst zum nächsten, was die Runde schneller und entspannter macht. Du kannst deine Punkte auch selbst nachrechnen, zum Beispiel mit meinem Stableford-Rechner.

Lochspiel

Im Lochspiel, englisch Match Play und in Ausschreibungen Lochwettspiel genannt, spielst du direkt gegen einen Gegner, im Einzel oder zwei gegen zwei. Gezählt wird nicht die Gesamtzahl der Schläge, sondern wer welches Loch gewinnt. Wer mehr Löcher gewinnt, gewinnt das Match.

Das verändert die Taktik komplett. Wenn dein Gegner im Wasser liegt, musst du kein Risiko eingehen. Und ein Katastrophenloch kostet dich nur dieses eine Loch statt der ganzen Runde. Bekannt ist das Lochspiel vor allem vom Ryder Cup, wo Europa und die USA in verschiedenen Lochspiel-Formaten gegeneinander antreten.

Gegen Par und Maximum Score

Beim Spiel gegen Par, auch Par-Wettspiel genannt, spielst du gegen den Platz. An jedem Loch gewinnst, teilst oder verlierst du gegen dein persönliches Par, und am Ende wird die Bilanz gezählt, zum Beispiel „plus 2“.

Maximum Score ist ein Zählspiel mit einer Obergrenze pro Loch, die die Spielleitung festlegt. Wenn du diese Grenze erreichst, hebst du den Ball auf. Das verbindet die Genauigkeit des Zählspiels mit dem schnelleren Tempo von Stableford.

Die Spielformen nach Teamform

Spielform Spieler Bälle Ablauf Typisch für
Einzel 1 1 jeder spielt seinen eigenen Ball Clubturniere, Handicap-Runden
Vierer (Foursome) 2 1 abwechselnd schlagen, abwechselnd abschlagen Ryder Cup, Matchplay
Greensome (Vierer mit Auswahl-Drive) 2 1 nach dem Abschlag beide schlagen ab, besserer Drive, dann abwechselnd gemischte Teams
Chapman-Vierer 2 1 nach dem zweiten Schlag beide schlagen ab, Bälle tauschen, besseren wählen, dann abwechselnd Paarturniere
Vierball (Four-Ball) 2 2 jeder spielt seinen Ball, das bessere Ergebnis zählt Ryder Cup, Clubturniere
Scramble 2 bis 4 1 je Team alle schlagen, bester Ball wird gewählt, alle spielen von dort Firmen- und Spaßturniere

Vierer (Foursome)

Im klassischen Vierer treten zwei Teams aus je zwei Spielern gegeneinander an, und jedes Team hat nur einen einzigen Ball. Die Partner schlagen abwechselnd, Spieler A schlägt also ab, Spieler B macht den zweiten Schlag, dann ist wieder A dran und so weiter. Auch die Abschläge wechseln, denn ein Spieler schlägt an den geraden und der andere an den ungeraden Löchern ab.

Der Vierer ist eine der schwierigsten Spielformen, weil du immer dort weiterspielen musst, wo dein Partner den Ball hingeschlagen hat. Gerade deshalb gilt er als echter Teamtest.

Greensome und Chapman-Vierer

Beim Greensome, auch Vierer mit Auswahl-Drive genannt, schlagen beide Partner ab. Danach wählt das Team den besseren Drive, und ab dort wird abwechselnd weitergespielt. Den zweiten Schlag macht der Spieler, dessen Drive nicht gewählt wurde.

Der Chapman-Vierer geht noch einen Schritt weiter. Beide schlagen ab, dann spielt jeder den zweiten Schlag mit dem Ball des Partners. Erst danach wählt das Team den besseren Ball und spielt abwechselnd weiter. Diese Spielform ist besonders beliebt, weil jeder mehr Schläge macht als beim klassischen Vierer. Wie genau der Ablauf aussieht, erkläre ich ausführlich in meinem Artikel zum Chapman Vierer.

Vierball

Beim Vierball spielt jeder der beiden Partner seinen eigenen Ball, und an jedem Loch zählt das bessere Ergebnis der beiden. Das ist aus meiner Sicht die entspannteste Teamform, weil jeder normal spielen kann und ein schlechtes Loch vom Partner aufgefangen wird. Oft wird der Vierball nach Stableford gewertet, man spricht dann vom Bestball-Vierball.

Scramble

Beim Scramble schlagen alle Spieler eines Teams ab. Das Team wählt den besten Ball, und alle spielen den nächsten Schlag von dieser Stelle. Das wiederholt sich bis zum Einlochen. Häufig muss von jedem Spieler eine Mindestzahl an Abschlägen gewählt werden, damit nicht nur der längste Spieler zum Zug kommt.

Beim Texas Scramble gelten genau diese Regeln. Beim Florida Scramble setzt dagegen der Spieler, dessen Ball gewählt wurde, beim nächsten Schlag aus. Eine kurze Erklärung findest du auch im Golf-Glossar unter Scramble.

Gerade bei Teamformen merkst du schnell, welche Formate dir liegen und mit welchen Partnern du gut harmonierst. Weißt du noch, in welchem Teamturnier du zuletzt richtig gut gespielt hast? Wenn du dir das nach Turnieren kurz notierst, fällt dir die Wahl bei der nächsten Anmeldung deutlich leichter.

Welche weiteren Spielformen gibt es?

Neben den offiziellen Formen gibt es viele Varianten, die vor allem in Clubs und unter Freunden gespielt werden.

Beim Eclectic wird über mehrere Runden für jedes Loch das beste Ergebnis gezählt. Am Ende entsteht so eine „Traumrunde“ aus deinen besten Löchern. Viele Clubs spielen ein Eclectic über die ganze Saison.

Bei Skins gibt es für jedes Loch einen Preis, den „Skin“. Wenn ein Spieler das Loch allein gewinnt, bekommt er den Skin. Teilen sich mehrere Spieler das Loch, wandert der Skin zum nächsten Loch weiter, und der Preis dort wird größer.

Wolf ist eine Spielform für vier Spieler, bei der an jedem Loch ein anderer Spieler der „Wolf“ ist und entscheidet, ob er allein oder mit einem Partner spielt. Das ist vor allem in Freundesrunden beliebt. Bei Bingo Bango Bongo gibt es Punkte für den ersten Ball auf dem Grün, den Ball am nächsten zur Fahne und den ersten eingelochten Ball. Dadurch haben auch schwächere Spieler gute Chancen.

Welche Spielformen zählen für das Handicap?

Für dein Handicap zählen in der Regel nur Einzel-Spielformen, bei denen dein eigenes Ergebnis über die Runde feststeht. Dazu gehören Zählspiel, Stableford, Spiel gegen Par und Maximum Score. Team-Spielformen wie Vierer, Vierball oder Scramble sind nicht handicaprelevant, weil dein Ergebnis dort vom Partner abhängt. Auch Lochspiele zählen in Deutschland in der Regel nicht.

Das bedeutet, dass auch ein richtig guter Scramble dein Handicap nicht verbessert. Dafür brauchst du Einzelrunden. Wie dein Handicap aus diesen Ergebnissen berechnet wird, habe ich dir in meinem Artikel Handicap berechnen Schritt für Schritt erklärt.

Welche Vorgaben gelten bei Team-Spielformen?

Damit Teams mit unterschiedlichen Handicaps fair gegeneinander antreten, bekommen sie in Team-Spielformen nur einen Teil ihrer Vorgabe. Die genauen Anteile legt die Spielleitung fest, das World Handicap System empfiehlt dafür aber Richtwerte.

Spielform Empfohlener Handicap-Anteil
Einzel Zählspiel / Stableford 95 % des Course Handicaps
Vierball, Zählspiel 85 % je Spieler
Vierer (Foursome) 50 % der addierten Course Handicaps
Greensome 60 % des niedrigeren plus 40 % des höheren
Scramble (4er-Team) 25 / 20 / 15 / 10 % vom niedrigsten zum höchsten

Diese Werte sind Empfehlungen. In der Ausschreibung des Turniers steht, welche Anteile bei dir tatsächlich gelten.

So wählst du die richtige Spielform

Wenn du selbst eine Runde oder ein kleines Turnier organisierst, solltest du zuerst das Ziel klären. Soll es eine Handicap-Runde sein, ein ernsthaftes Turnier oder ein Spaßturnier? Für das Handicap kommen nur Einzelformen infrage. Danach lohnt sich ein Blick auf die Spielstärken, denn bei großen Handicap-Unterschieden sind Stableford, Vierball oder Scramble fairer als ein Brutto-Zählspiel.

Auch die Zeit spielt mit hinein. Zählspiel dauert am längsten, Stableford und Scramble sind schneller, weil Löcher abgebrochen oder Bälle gewählt werden. Bei der Teamform gilt grob, dass es zu zweit mit einem Ball spannend wird und mit zwei Bällen entspannt. Ein Scramble passt gut für Gruppen mit Einsteigern.

Zum Schluss legst du fest, welche Handicap-Anteile gelten, damit es hinterher keine Diskussionen gibt. Erklär allen Teilnehmern die Spielform kurz vor dem Start, besonders bei Varianten wie Chapman oder Florida Scramble, die nicht jeder kennt.

Häufige Fehler bei Spielformen

Viele Golfer spielen im Stableford weiter, obwohl das Loch längst verloren ist. Wenn du keinen Punkt mehr holen kannst, solltest du den Ball aufheben, denn Weiterspielen kostet nur Zeit. Im Vierer wird außerdem gerne die Abschlagreihenfolge verwechselt. Ein Partner schlägt an den geraden, der andere an den ungeraden Löchern ab, und wenn der falsche abschlägt, gibt es eine Strafe.

Ein häufiger Fehler ist auch, brutto und netto zu verwechseln. In vielen Turnieren gibt es beide Wertungen, deshalb lohnt es sich, die Ausschreibung genau zu lesen.

Und dann gibt es noch die Golfer, die ein Lochspiel genau wie ein Zählspiel spielen. Im Lochspiel kannst du sicher spielen, wenn dein Gegner in Schwierigkeiten ist, und mehr riskieren, wenn er schon gut liegt. Wenn du immer gleich spielst, verschenkst du diese Vorteile.

Wenn du verschiedene Spielformen ausprobierst, merkst du schnell, dass sich dein Spiel je nach Format ändert. Im Stableford spielst du oft mutiger, im Zählspiel vorsichtiger. Ich halte so etwas gerne fest, und genau dafür habe ich „Dein Golf Journal“ entwickelt, damit du nach ein paar Runden siehst, in welchem Format du am besten abschneidest und warum.

Spielformen bei Profis und im Fernsehen

Bei den meisten Profiturnieren wird im Zählspiel über vier Runden gespielt, mit einem Cut nach zwei Runden. Lochspiel siehst du vor allem bei Teamwettbewerben wie dem Ryder Cup oder dem Solheim Cup, wo Vierer, Vierball und Einzel kombiniert werden.

Für dich als Hobbygolfer lohnt es sich, diese Formate auch selbst zu spielen. Ein Vierer oder ein Lochspiel mit Freunden bringt einen ganz anderen Blick auf das eigene Spiel als die nächste Stableford-Runde. Welche Regeln dabei besonders verwirren, habe ich in meinem Artikel über die verwirrendsten Golfregeln gesammelt.

Häufig gestellte Fragen zu Spielformen im Golf

Welche Spielformen gibt es beim Golf?

Die wichtigsten Spielformen im Golf sind Zählspiel, Stableford, Lochspiel, Spiel gegen Par und Maximum Score. Nach der Teamform kommen Einzel, Vierer, Greensome, Chapman-Vierer, Vierball und Scramble dazu. Daneben gibt es Varianten wie Eclectic, Skins oder Wolf.

Was ist der Unterschied zwischen Vierer und Vierball?

Beim Vierer spielt ein Team aus zwei Spielern mit einem gemeinsamen Ball und schlägt abwechselnd. Beim Vierball spielt jeder Partner seinen eigenen Ball, und an jedem Loch zählt das bessere Ergebnis. Der Vierer ist deutlich anspruchsvoller, weil man vom Schlag des Partners abhängt.

Was ist ein Greensome?

Ein Greensome ist ein Vierer mit Auswahl-Drive. Beide Spieler eines Teams schlagen ab, das Team wählt den besseren Drive, und ab dort wird abwechselnd mit einem Ball weitergespielt. Der Spieler, dessen Drive nicht gewählt wurde, macht den zweiten Schlag.

Was ist ein Texas Scramble?

Beim Texas Scramble schlagen alle Spieler eines Teams ab, das Team wählt den besten Ball, und alle spielen von dort den nächsten Schlag. Das wiederholt sich bis zum Einlochen. Meist muss von jedem Spieler eine Mindestzahl an Abschlägen gewählt werden.

Welche Spielform ist für Anfänger am besten?

Für Anfänger eignen sich Stableford und Scramble am besten. Beim Stableford kannst du ein schlechtes Loch abbrechen, ohne die Runde zu ruinieren. Beim Scramble spielst du im Team und profitierst von guten Schlägen der Mitspieler. Beides macht Spaß und nimmt Druck raus.

Fazit

Spielformen im Golf unterscheiden sich in der Wertung und in der Teamform. Zählspiel und Stableford sind die Klassiker im Einzel und zählen für das Handicap, Lochspiel bringt den direkten Zweikampf, und Teamformen wie Vierer, Greensome, Vierball und Scramble machen Golf zum Mannschaftssport.

Für dein Handicap zählen in der Regel nur Einzel-Spielformen. Bei Team-Spielformen gelten eigene Handicap-Anteile, die in der Ausschreibung stehen.

Ich würde dir empfehlen, im Laufe einer Saison mehrere Spielformen auszuprobieren. Gerade Vierer und Lochspiel bringen dir einen neuen Blick auf Taktik und Teamplay.

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Alexander Weber
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Alexander Weber

Golfer aus Leidenschaft und Autor von Golfforscher. Schreibt über Schwung, kurzes Spiel, Ausrüstung und Regeln - einfach und verständlich, ohne Fachchinesisch.

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